Die Rechnung „Miete mal drei ist teurer als Kauf" stimmt fast nie. Sie vergisst die Posten, die nach dem Kauf erst anfangen.
Irgendwann stellt sich in jedem Unternehmen, das regelmäßig Veranstaltungen macht, dieselbe Frage: Warum mieten wir die Stehtische jedes Mal, statt sie einmal zu kaufen? Die Antwort hängt an vier Posten, die im Kaufpreis nicht stehen.
Drei Bedingungen müssen zusammenkommen, damit eigener Bestand günstiger wird:
In der Praxis fahren viele Unternehmen zweigleisig: Was bei jeder Veranstaltung gebraucht wird und robust ist – Stehtische, Barhocker, Garderobenständer – wird gekauft. Was selten, sperrig oder repräsentativ ist – Lounge, Designstühle, Theken, Teppich – wird gemietet. So bleibt der eigene Bestand klein und im ständigen Umlauf, und für den einen großen Auftritt im Jahr steht trotzdem hochwertiges Mobiliar bereit.
Mieten ist nicht nur eine kaufmännische Entscheidung. Ein Stuhl, der über Jahre auf einer Veranstaltung nach der anderen steht, ersetzt bei jedem Einsatz eine Neuanschaffung. Das Gegenmodell – jeder kauft für sich, lagert für sich und mustert nach ein paar Jahren aus – produziert genau die Mengen, die anschließend entsorgt werden. Wer Ausschreibungen von Konzernkunden liest, findet diesen Punkt inzwischen regelmäßig als eigenes Kriterium.
Schicken Sie uns Termin, Ort und die erwartete Gästezahl – Sie bekommen eine Aufstellung mit Mengen und Preisen je Bereich zurück, aus der sich direkt bestellen lässt.
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